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Um 500 vor Christus (v. Chr.) hat der griechische Naturphilosoph Leukipp den

Begriff Atom eingeführt. Das Atom wird vom griechischen Atomos abgeleitet, was

unteilbar bedeutet. Heute wissen wir, dass Atomekerne nicht unteilbar sind und aus einer

Anordnung von Neutronen und Protonen bestehen, die zusammen auch Nukleonen

genannt werden. Der Atomekern befindet sich, im Zentrum des Atoms und

ist etwa 10.000 bis 100.000 mal kleiner als die Elektronenhülle, konzentriert aber

in sich mehr als 99,9 % der Masse/Energie des gesamten Atoms.

Im Atomkern werden sie durch die sehr kurzreichweitigen, aber sehr starken

Kernkräfte zusammengehalten, denen nur die elektrische Abstoßung der Protonen

untereinander entgegenwirkt. Jedes Nukleon ist im Atomkern mit rund 8MeV

(Megaelektronenvolt) Energie gebunden.

Die Ordnungszahl oder Kernladungszahl gibt die Zahl der Protonen im Atomkern an und

damit seine Ladung.

Nach der Ordnungszahl sind die Atome im Periodensystem geordnet.
Wasserstoff (Ordnungszahl 1).

Die Massenzahl gibt die Zahl der Protonen und Neutronen an. Diese beiden

Kernteilchen, zusammenfassend Nukleonen genannt, sind etwa gleich schwer.

Mit steigender Massenzahl bzw. Ordnungszahl nimmt allgemein die Dichte des

Materials und das Gewicht zu.

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